Die  Sitcom «Alf» lief vom 5. 1. 1988 –24. 3. 1990 im ZDF

«Null Problemo!», war Alfs Standardspruch in fast jeder Situation. Und Probleme hatte der kartoffelsackgrosse, haarige Ausserirdische wirklich nie, nur für die vierköpfige Familie Tanner war er der Problemgenerator Nr. 1.
So setzte er etwa den Garten unter Wasser, versuchte mit einem Mixer aus der Badewanne einen Whirlpool zu basteln oder machte bei Pferdewetten 6000 Dollar Schulden. Erschwerend kam noch hinzu, dass er von niemandem gesehen werden durfte, ständig Heisshunger auf Hauskater Lucky
verspürte und die Telefonrechnung in astronomische Höhen trieb.

Sowieso war Alf alles andere als pflegeleicht: laut, faul und frech. Von Alf lernten die Kids der 80er-Jahre jede Menge coole Sprüche für den Pausen­platz («Eines Tages werdet ihr ein­sehen, dass ich recht hatte. Vielleicht nicht heute … ähm, offensichtlich heute noch nicht!») – und gingen ausserdem auf Entdeckungstour in die «heile» Welt amerikanischer Durchschnitts­familien. Die subversive US-Sitcom, die gespickt war mit subtiler Medienkritik und ebenso viel Holzhammer-Slapstick galt in den 80er-Jahren einfach als Muss! (von Nathalie Chiavacci)

Eine Zusammenfassung aller «Alf»-Folgen im Überblick.

Kommunikativ:

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Musikalisch:

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Auf Partnersuche:

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… und mit Schluckauf:

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