Die Mysterie-Serie «Akte X» wurde vom 5. 9. 1994–19. 5. 2002 auf Pro 7 ausgestrahlt.

Man nehme:
1. Unheimliche Ver­brechen, die sich nicht erklären lassen.
2. Ausserirdische, die ihre Finger irgendwie im Spiel haben.
3. Mächtige Regierungsorganisatio­nen, die mit den Ausserirdischen ko­operieren, aber diese Zusammen­arbeit konsequent verheimlichen. Und
4. ein Ermittlerduo, das gegensätzlicher nicht sein könnte, sich aber trotzdem gut versteht. Man mische alles und würze es reichlich mit verborgenen Ängsten der Zuschauer – et voilà: Man erhält die «Akte X», die in den 90er-Jahren einen wahren Boom von Mystery-Serien auslöste.
In 202 Folgen befassen sich die FB­I-Agenten Fox Mulder (David Duchovny) und Dana Scully (Gillian Anderson) mit den X-Akten des FBI – das sind jene Fälle, deren Hintergründe mit normalen Mitteln nicht geklärt werden können. Streng genommen ist «Akte X» ein Ableger von David Lynchs 90er-Kult­serie «Twin Peaks» (1990–91), denn da trat David Duchovny bereits als DEA-Ermittler auf. Aus «Akte X» wurden zwei erfolgreiche Kinofilme generiert. Ausserdem lancierte Chris Carter, der Autor der Serie, mit «Millennium» (1996–99) einen weiteren Mystery-Serienhit. (Von Nathalie Chiavacci)

Um Antworten auf die vielfältigen Fragen zu geben, wurde die Seite x-faq.net von Fans für Fans ins Netz gestellt.


Das Beste der ersten Staffel:

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Sogar die Simpsons hatten ihre „Akte Springfield“:
(Teil 1) YouTube Preview Image

(Teil 2) YouTube Preview Image