Attraktive Gegensätzlichkeiten: Roger Moore und Tony Curtis.

Attraktive Gegensätzlichkeiten: Roger Moore und Tony Curtis.

In der American Bar des Luxushotels Hôtel de Paris in Monte Carlo geraten sich der reiche englische Adelige Lord Sinclair (Roger Moore, 83) und der amerikanische Self-Made-Millionär Danny Wilde (Tony Curtis, 1925-2010) heftig in die Haare. Um den 90 Tagen Haft zu entrinnen, verpflichten sie sich, für einen Richter ungeklärte Kriminalfälle zu lösen. Es versteht sich von selbst, dass der flapsige Amerikaner und der steife Brite darin einen amüsanten Zeitvertreib sehen. So sind es denn auch stets Zufälle, die die beiden in irgendwelche Fälle verwickeln.
In den USA floppte die englische Produktion «The Persuaders!», doch in Europa – vor allem im deutschsprachigen – erreichten «Die zwei» Traumqouten. Grund dafür waren nicht nur die beiden Darsteller, denen ihre Rolle sichtlich Spass machte. Es waren vor allem die deutsche Synchronisation von Rainer Brandt (er war auch die Stimme von Tony Curtis) und seine witzigen Sprüche wie «Hände hoch – ich bin Achselfetischist!» oder Dialoge wie «Da müsste man jetzt den Lexi um Rat fragen.» – «Welchen Lexi?» – «Na, den -kon.» Nach 24 Folgen war fertig lustig, Roger Moore wurde der neue James Bond. (JAG)

Die Zwei – Best of „Erben bringt Sterben“
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