«GZSZ»

 22. 6. 1998, RTL

In Berlin Mitte ist immer etwas los, dachten sich die Macher der Vorabendserie, als sie 1992 mit ihren Storys voller Liebe, Hass, Freundschaft und Intrigen loslegten. Als Vorbild diente die australische Soap «The Restless Years», die zwischen 1977 und 1981 ausgestrahlt wurde. Die Kiez-Dramen von «GZSZ» treffen den Nerv der Zeit: Täglich sehen 3,3 Millionen Zuschauer zu. Und wie lautet das Erfolgsrezept? «GZSZ»-Produzentin Kristin Schade: «Die Serie erzählt rough, modern und emotional vom Leben in der pulsierenden Metropole Berlin. Es erzählt vom Erwachsenwerden, von der Suche nach sich selbst und dem Leben, das man führen möchte. Von Freundschaft, Erfolg, Enttäuschung, Familie und Liebe.»
Es gehe auch um Musik, Mode und Lifestyle – und genauso um den Alltag, berufliche Orientierung, Krankheit und Tod. Immer wieder verhelfen Gastauftritte von Promis der Serie zu Topquoten. Einen Peak erlebte die Soap in der 1500. Folge am 22. Juni 1998: Damals besuchte der niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder (heute 70) das «GZSZ»-Restaurant «Fasan». Sein kurzer Restaurantbesuch bescherte «GZSZ» mit 6,73 Millionen Zuschauern wahrlich gute (Quoten-)Zeiten.

 

Und so fing alles an:
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